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- 27.6.2011: Drama um Mieterverein Potsdam geht weiter
- 4.5.2011: Mieterverein Potsdam: Gefahr der Diktatur zunächst gebannt
- 13.1.2009: Infobrief für Vereine und Chronisten
- 5.5.2008: Potsdam - über 13 Brücken erreichbar
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- 15.4.2008: Das Neueste vom Immobilienmarkt?
- 11.4.2008: "Linke Barbarei" bei Stadtschlossabbruch
- 9.4.2008: Potsdams Ersterwähnung
- 9.4.2008: Gartenstadt zwischen Tradition und Moderne
- 9.4.2008: Eine Stadt zum Leben
Eine Stadt zum Leben
Wohnen in Potsdam. Eine Vielzahl von Möglichkeiten bietet sich da an. Über 150.000 Menschen nutzen derzeit die Chance, zwischen historischen Gartenkunstwerken und Bauten, zwischen weiträumigen Wasserflächen und bewaldeten Höhenzügen, in einer immer lebendiger und attraktiver werdenden, doch trotzdem genügend Ruhezonen bietenden Stadt zu leben. Historische Stadtquartiere des 18. Jahrhunderts, Villenviertel des 19. Jahrhunderts, Vorstädte mit Gründerzeitbauten, Landhausbauten der 20er und 30er Jahre, Plattenbauviertel der DDR-Zeit und modernste Wohnarchitektur internationalen Formats - all das hat Potsdam zu bieten. Und mit zunehmender baulicher Erneuerung der Stadt werden die Angebote vielfältiger.
34 Prozent des Potsdamer Stadtgebietes werden von Gebäuden und Freiflächen belegt. Auf Grünanlagen, Wald, Gewässer und landwirtschaftlich genutzte Flächen verteilen sich die restlichen 66 Prozent. In keiner anderen Landeshauptstadt Deutschlands hat jeder Einwohner soviel Fläche zur Verfügung, um sich zu erholen oder um allein sein zu können.
Die Vision nach dem Schönen, Geborgenen verstärkt sich in einer Gesellschaft, die der Kälte des Unpersönlichen entflieht, die Umwelt bewusster erleben will. Die Tradition der großen Architekturideen zu pflegen und die Vision Potsdam weiter zu treiben - Potsdam ist bemüht, diese Triebkraft zu nutzen. Liebevoll restaurierte historische Bauten wurden zum Domizil neuer Mieter. In den Erdgeschossen der Innenstadthäuser entwickelt sich ein breit gefächertes Angebot von Geschäften und gastronomischen Einrichtungen. Etwa 10 Kilometer vom Stadtzentrum entfernt wuchs auf dem Kirchsteigfeld ein Wohnquartier heran, das neue urbane Qualitäten offeriert. Mehrere international renommierte Architekten waren an seinem Entstehen beteiligt und schufen mit ihm eine Klammer zwischen den Plattenbausiedlungen aus der Zeit vor 1989 und dem westlich des Neubaugebiets gelegenen, historisch gewachsenen Straßendorf Drewitz.
Potsdam ist eine Stadt der Kieze und Wohnquartiere, von separaten Stadtteilzentren. Das garantiert Überschaubarkeit und Individualität. Mit den neu entstandenen Einkaufsmärkten erhöhte sich auch in dieser Richtung die Lebensqualität. Weitere Einkaufsmöglichkeiten sind im Bau bzw. geplant.
Im Stadtzentrum ist Potsdam, dank der für die Öffentlichkeit erschlossenen Höfe, eine Stadt der kurzen Wege. Das gut ausgebaute und sich weiter ausdehnende Netz des innerstädtischen Öffentlichen Personennahverkehrs garantiert zügige Verbindungen zu und zwischen dem Zentrum und den sich in 6 bis 10 km Entfernung darum gruppierenden Stadt- bzw. Ortsteilen. Die S-Bahnanbindung und mehrere das Stadtgebiet querende Strecken der Deutschen Bahn AG sowie eine ausgedehntes Netz von Regionalbussen sichern ein schnelles Fortkommen nach und von Berlin, in das Umland Potsdams sowie in weite Teile Deutschlands.
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